XXII.
Marriage a la Mode.
£>ie $eiratfj nac^ t»er SRofce*
©e» alte @raf fcpeint nun bereits aufgetöfi unb beiSBilpetmbem gröberer ju fein. SBeber ber §>err ©opn noch biegrau©cproiegertocpter, bie ^ier fi^en, febeinen eS fonberlicb ju empfin*ben, bafj ber Sob feinen 80jäbrigeu tprocejj enbticb gegen benSitten gewonnen bat. ©ie procefftren hier jept auch, aber nichtmit bem Sobe, fonbern btofj ad iuierim mit bejfen £>albbruber,bem ©cblafe, unb, wie man fiebt, mit febr ungteicbem ©lüde,©ie »eriiert ihren $rocep gewifi, unb er, bei meinem ber Un*mutb ein SBörtcpen mit brein fpriept, wirb ficperltcp ben (einigengewinnen, ©ie paben »orige 9iacpt betbe wenig ober gar nichtgefeptafen; ©ie bie» im £>aufe nicht, unb Ger in einem anbern,»ieileicbt eine englifebe SDieile bauen, auch nicht. Ser (Bettaufber ©efepiepte i(i ber:
SS ift hier noch früher (Korgen, bie SBanbupr mag übrigensmeifen was fie will; man gähnt bie» noch, man reeft fiep nochunb man friipflücft noep. Ob baS reept ift ober niept, bas gebtbie SBauernfonne nichts an. SBerfeprt ift es freilich attemat einSGSenig, aber baS ftnb bie gifepe ba oben in ben (Bäumen auch.£ier ift nun bet ©efepmaef einmal fo. Ser junge §>ert, beraber (im (Botbeigepen ju fagen) bie Siacpt über um eine ganje