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XX. ©er Weg bes Sieberlichen. 8. glatte.
bie an ber Seife liegen, fd)on allein wegen beS feht jweibeuti«gen GfrebitS, ben gerabe bie gtiicfliche gertigfeit, ftch hinburchju ftnben, bem Gctflärer gewähren würbe. —
9Jun alfo auch fein Wort weiter. SS fönnte fein, bajj ichauf manche Stäiter biefer unb bet »orhergehenben Steferungenwieber gurücffäme. 3a, ich werbe auf mehrere juriicffommenmuffen, hlber auf biefeS achte Statt — in meinem gan«jen Sehen nicht wieber. 3$ fann unb will es nicht leugnen,es ifl mir fauer geworben. iKit meiner Smpfinbung bei bem©chtuffe biefeS SapüetS weih ich baher nichts ju »ergteichen,als baS unbefchreibtiche Wohlbehagen, baS meinen erfien freienDbemjug begleitete, als ich int October 1775, nach einem für«jen Sefuche in biefen Segräbniffen, wieber in bie freie SuftBon SKoorficlbS*) heroortrat.
*) ©er ©ijfrict Bon Sonbon, worin Sebtam liegt.