beg Steberlicgen. 8. glatte.
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bic gretgeit, aug ihren ©räbern Verborgenen unb fpüfen ju bür»fen. 3« arg ntügcn fte eg aber nicht machen, fong legt mange, mie fcbon erinnert morben ig, tn Selten, gerabe fo mieman {ene, menn fic ftch nicht motten fagen taffen, tn ©äcfe pacftunb tn ben Sibetn trägt. SSon biefeit Kaggefpengern giebt ttng§>ogartb pter, bie beiben üKamfetlen abgerechnet, nur fecgö.©ehr mentg fürmahr für einen fotcheit ©etgerfeger unb 3et(bner.©g mürbe ihm faum ju bergehett fein, menn er nicht tn feinenübrigen SEBerfett ben SDfangel reichlich erlegt, unb fo manchen33eblamiten in pariibus, ober ber feine ©teile hier burcb einenSSicarütg berfehen 1 äfft, gejeicgnet hätte. 2ln ber Kreppe ba jurSinfen fpiift etmaS ein Krio, fag fo mag mie ©laube, Siebeunb Hoffnung in SSeb tarn, ©ie fcheinen jufamnten ju ge»hören, unb hoch fönnen btefe Söpfe moht rneiter augeinanberfein, alg immer brei girgerne, bie eben einen fotchen Kriangetformirten. ©g ig 2ltteg bloß fcheinbar. 3ebcr in eine SÜBclt fürfich, mobon feine ber anbern leuchtet unb feine bie anbere ber»gngert; febe gat ihr eigneg Sicht. Süßer noch nicht meig, bagbet Sopf bie SSßelt macht, unb nicht bie SÜBelt ben Sopf, berfege gtcber. ©ütiger Fimmel! mag ifi ber SKenfcg, ober cigent»lieg, mag ig bie SÜBelt? — Slber meigt bu, bag bu tm Kotl»gaufe ggeg? rief cittfi ein SKann einem fgafenben, ben er be»fegten motlte, gigig ju, morauf ign biefer mit grögter ©elaf»fengeit anfag unb fragte: „aber big bu gemig, bag ©u in fei»netn gjscg?" ©er gretnbe befann gcg unb fcgmteg, ber fßafenbefcgmieg auch, hotte gcg aber öerntutglich lange »orger bebacgt.SEßag biefer nachher tgat, ig nicgt befannt. ©er greittbe aber,fagt man, fotl, alg er a.ug bcm Koügaufe micber in bie SBelttrat, jmtfcgen beiben, galt ber fcgarfen ©renje, einen gemigeit©tricg neutralen Sanbeg angenommen, unb gcg fein ganjeg Se»