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SD?et(;obe. ffiahre Siebe, jumal bte eines fanffen, aber ffarffühlenben weiblichen .gerjenö, tilgt, wenn fte je getilgt werben!ann, it>cld;cö icb faum glaube, nur allein bie 3eü in febr lau»gen ©ermtnen, tpr ©cbicffal fei übrigenö welches eb wolle.SBoriit liegt alfo hier bab Unnatürliche? Qcb mürbe ber menfeh»liehen 9Iatur wenig <Sfyre machen, wenn eine folche Siebe un»natürlich wäre. 21ber bab Sabelhafte ? 21uch biefeb liegt bentthoch Wteber nur in ber Uebertretung Bon falten Sehensr eg ein,Bon benen eigentlich baS £>erä nichts weiß. ES märe eine böfeSBelt, worin nicht juweilen noch fo gefehlt werben föiinte. aberfreilich eine noch fchlimmere, in welcher liftige Stachäffung bebrühmlichen SBergehenb eben bie Vergebung ober gar babfWitleib fänbe, auf bte bloß bab 9iaturortginal Slnfpruch machenfann. ©o tmf eb leibet! bie Sunfl in mehr alb einem spunftbeut IWenfchen fafl Berfänglich gemacht natürlich }u fein. Heber»bab muß man hier bebenfen, bajt ©arah gfoung, ein gut»müthigeb Sfafurgcfchöpf, nicht Bon bem ©tanbe ift, bem manüberall früh genug ein gewiffeb Erercircn mit ber ©ugenb bei»bringt, bab ftch ju btefer 21ubübung immer Berhält wie ger»tigfeit auf ber 'jfarabe ju 5D2uth unb Sapfcrfeit im gelbe. 2lllerSBcrth ber erflern (unb fie hat atlerbingb feinen geringen) beruhthoch am Enbe allein auf ber 2)?ögltchfeit, bie legiere unter|fü|en,ober hier unb ba ihren fDfangel praeter propter erfe|$en ju fön»nen. Ohne biefe fhtnficht Wäre 2(Ueb leere SKafchinerie. SSenn§r. ©ilpin einmal Bor folgen SDTenfchen geprebigt hätte:bin franf unb gefangen gewefen, unb ihr habtmich nicht befucht, wie würbe er eine 3 u b 0 rerin beur»theilt ho^cn, unb beurtheilt haben müffen, bie ftch, nach berfßrebigt, fo herjlich unBorfichtig in bab gleet unb in 53 eb»lam geglichen hätte, wie ©arah §)oung, ohne alle §off»