besä Sicberlichen. 7. glatte.
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ber Sage ber Sinne, bie bei igm etroaö äuget ©taub ju feinfcbeint, fo ftnbet hoch bao mach gemotbene ©eroigen auf betfetmgen noch immer Sluofcglagö genug jur 25erjrocifiung! fiierifi fehr*»ie( mehr alä 5P?r. Süd)’3 Sillet: (Sä hätte geben fön»neu, aber nun n i cb t mehr; e s t ff ö o r b e i; it will do, nomore !
©o weit gebt auf beni 33Iatfe bcr gaben ber ©efchicgtc.©ad fiebrige finb Sßcrjierungen, aber öon fo mcigerhafter 2 (rt,bag man befiagen mug, bag ihrer nicht mehrere finb. $>iermäre fjogartg fo ganj in feinem gache gemefen.
©en ©ccenjtoächter »on ©arab 3 oung haben mir benSOfann im Siegtigä genannt, unb hoffen, bag bie Sefer ntcbtögegen ben SluObrucf einjumenben hoben merben. ©ie ^3erii(fe ig,fo roie bie »on 31 afei»eil, unb baO £>aar feineö (Engels, blog»om £ajarb accommobirt; lange nicht ein» aber befto öfterauögefiäubt, »erniuthlich blog burch ©chmungfraft um bieStuhllehne mie eine gtacpsbocfe. ©ein 33art fd;eint mit bemSDfonat ju laufen, unb eimad meit in ben 3 eh»ern (in itsTeens) »orgeriicft. ©er fpgtigognoniie nach wäre ber fWann et»mad gatij ©cmeined, aber aud bem ©cglafrocf erfennt man ben©cbriftfleüer. ©er (Elbogen hat ficb mirflich freigefchricbcn, unbaud bem ©chrcibermcl lägt geh auf ben fWebitirermelfcbliegcn, ber mug noch gar ben Kopf tragen. — Sie Seinflei»ber gnb jmar, mo ber ©chlafvocf £>err im |>aufe ifl, nie »onfonberlicher Sebeutiiug, aber fo lichtfchcu, mie biefe, gilbet mange hoch feiten, ©ie hören um bie .Knie herum auf, man rneignicht mie, fag mit einem biogen lln b f o m eit er. (Ed fcgeuitbeinahe, ald mären ed ein fgaar fpantalond gemefen, mo»onman bie unteren ©heile jur Utitcrgit^ung ber oberen nach tinbnach gäbe eingehen lagen. 2 Irtig ig ed (der 311 fegen, bag man