au^ubaltcn. @3 ifi toirflicb an bem, o’£>gte£c& nicht leicht ju er*flaten, bap tm (Spiele an bie SDBo^lbeletb t&cit ju oerlierett,etmaö böcbfl ÄränfenbeO für bie SOTagerfett ober felbfi fcponfür bie Sflittelfülle f;at. Ob ftch bicfe für flüger ballen,rneil fte bebenber finb, ober attö einem ganj entgegen gefegtengjrincip, jener ibr geitlicpeö gett für gettltcbeö ®ut unb baarenUeberflup tu Slnfchlag bringen, ober ob fie glauben, bet öcrbienebaO ©elb mehr, ber eö mtl fangitintftber fpianlofigfeit etnfireicht,alb ber, ber eb toie einen ©änfebraten für ben Slbenb pblegnta*iifch Oor ftcb binriicft, meip icb nicht, ©aö gactum ifi unläugbar.
hinter bem Seibtragenben fijjt ein SBefen, oott bent ntan nichtfagen fattn, toaO eä eigentlich trägt, aber Seib möchte man um<£ä tragen, ©in toabreä SSacnum; blop Siaurn für einen 9Ren*fcpenfopf. SGBie gemalt, fönnte man fagen, toenn man ihn lobenmotlte. Soebüte, ttnb bemabre alle fWenfcben oor fotcben 2Bacb3*ftguren! SEßie biefer ©ec! bieber fommt, mit feinem 33ltcf inöSlaue unb feinem Siebäugeln mit ber Suft? Sicherlich ifi e3 bererbärmlichfie ber ©efellfchaft, unb oott £>ogartb Oermutblichblop hierher gebracht, unb bie übrigen bureb ©ontrafi gu unter»fiütjen. Ger febeint einer Oon ben £afenfüpen gu fein, bie ohneSraft gut tbättgen Steberlichfeit, eö bennoeb für nötbtg hielten,ft dp hier unb ba baO 2tnfeben baoon gu geben: „©efiern toaren„totr bet SBbite’O; ba batten mir oerbammt bobeb <Sf>tel." —©aö offne SDtäulcben mill blop baoon erzählen, unb ergäpltOielletcbt jejgt fclpon.
©ie ©eroinnfitbeilung hinter bem ©trapenräuber ifi oortreff*lidp. Itm bie Sippen beö unbebeeften ©lücffeligcn febmebt fafianflccfenbe SSebaglicbfeit. 3n Sicht mag ftch aber benn boep biefer©liictfelige nehmen, ©er fDtann mit bem £>itte tbcilt ein menigfchtiell unb fafl oorfäjjlicb mit mehr ©cflingel alö ©emicht. 3«