beb £ieberli<hen. 4. (platte.
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© cb w arj.
©er fc^tuarjc Sunge l;at fein £>emb auf bem Seibe, unbfetbfl fern 3iotf ifl nur junt £f)eil ba, aber ber fouberäue £>crrbeb tytiU, ber noch ba ifl, tfi ber fcpwarje 3unge felbfl.
SS ei ß.
©ort wirb tnan ftpen bie feinflen £embcn unb bie elegan*teilen Kleiber, aber bie, bereu Körper barin flecfen, ftnb niept im*mer bie fouoeränen Herren berfeiben, fonbern häufig einefublime 21rt Sibr6ebebienten ihrer ©laubiger, benen fiegehören.
© cp w a r g.
£>icr würfelt ein ©(fmhfnißcrjunge, unb hat fiep bereitb biban bie ©hure beb (parabiefeb, in bie erfie fWobctracpt ber SScltjurücfgcwürfelt. ©eine ganje SBcbecfung ifl faum ber (liebe merth.©iefer SfBurf gilt feinem 33cflccf, bem einzigen Quell feiner füm»metliipen (Hahrung. 3(1 biefcb »crloren, fo ifl fein Slbel rein.
SB eifl.
33ötlig Wie bei ©cpwarj, nur fein SHeiier, fein 23ejleifjum Erwerb unb baper btcl reinerer Slbel.
© cp m a r j.
§>ier Würfelt man bei ©fernen auf .ber Srufl, fipwarjenfreilich, aber bafür auep auf ber Srufl im flrengflen SScrflaubefeilen, fiten, ©ie wärmen nicht, aber fie abcln, unb bab 331ut,bab fie abcln, wärmt fie. 3ur ©chau werben fie nie getragen,unb geigen fiep bloß im ©taube ber llnfcpulb. ©afür bah ftefein ©olbfliefer geflieft hat, fann fie fein ©ich rauben unb fein3ube auöbrenncit.
Sffieiß.
Slucp bort würfelt man bei ©fernen auf bctSlrufl; bei ©fern*