beb Siebcrlicben. 3. glatte.
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Sen 3 u n g e n b 1 e b, ober Raffen ihre ©etueljrc bloß mit ©egenbpa*iricfelcben geloben; nun aber, ba ber ©pracbßbctfc Perfebtoffen iß,greifen fie naeb foltbern SBaffen. Sie eine nach bem SUeffer, unbsie anbere naeb ber geuerfprijse. 33iellcicbt bat bic br enn enbe Ponbeiben bloß bie lofebenbe, bie Stpmpbe beb Ouellb, nm einenSrunf, ber jener fehlt! biefen fenbet ße ißr auch in ©trablenformju, unb fiebert babei ben Guell fetbß mit beiben £>änben. Ei*nige Solle weniger fjolj am Sßfcbe, batte große Singe bewirten tön*nen. 3» berfDiitte jwifeben biefem friegerifcbenfflaare, ba, woßeb bte53pramibeber®ruppe jufpi^t, beßnbet fieb ein böebfi frieb*(icbeb. 3« bent bebeutungbPollcn ©eßeßte beb fUtäbcbenb tannfelbß ber Stebel beb SBeinb ben matten ©ebimmer eineb anberngeuerb nur faum »erfüllen, ©ie feßeint ein erßblaffteb Sappen*maul bon einem Serl berücten ju wollen, auf eigene Stecßnung,unb baber »ermutblieb mit fcbleebtcm Erfolg. Sie ©eene liegtaußerhalb ber ©renjen unfrer Slätter. Sie beiben übrigen gigutenam Sifcbe ftnb feßr Perffänblicb- ©ie (teilen bab Sßtecbanifcbe inben Srinffünßen auf einer ber erßen ©taffein ihrer gortfebritteunb auf ber lejjten oor. Sie eine, rafcb unb munter, trinttnoch mit ber Sinten allein, inbem ße in ber berabbängenbenaber nicht erfcblafften 3techten bie 33outeitle mit Slnffanb hält,©ie greift bab ©lab noch mit ber betannteu 3ie*be, wobei berHeine ginger, alb wäre eb eine 5frife, nicht mit anfaßt. Sieanbere trintt fcblnff unb überfüllt, mit beiben gäuffen, unb tannnicht meße. 3» jener glaubt man ben Siebter ©rieebentanbbju feben, ber befeelcnben Ebier unb Segeifferung in ftarfenSitgen, aber immer mit ©rajie einjiebf; unb in btefer einen berUnfrigen, ber ben Äübel feineb Serlcgcrb mit rucl oerfpreebenbem£ub anfeft unb babei bab .febwere Soppelbicr, noch jum ©lücffiir feine Scfer, jur Hälfte in bie ^>ofcn gießt.