beS Sieberlicben. 1. glatte.
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@r lebt bi« in feinem Silbe über bem Gfamin unb in feinenfcbmupigen SEIjaten burcb bas ganje 3intmer; alles was fiel? bi«regt, fonnte man fagen, regt ftd) noch in ihm unb burcb ihn.®aS 'Jforträt ift oortrefflicb angebracht, unb wie fein pat £> o*gartb nirfjt burcb einen fleinen 3ug, ber anfangs unbebcutenblägt, angcjcigt, baff baS 'Porträt ben Sllten felbfi »orfrellt ? 2lufbem ©intfe beS GfantitiS liegt nämlich baS Original ju ber ge»malten ^eljmüpe, unb biefer 2Binf ocrbreitct nun auf einmalSicpt über jenes ganje gelb, ©ie Srille, bie ba bängt, gebürteju bem ©ejicbte beS ©olbtbägerS, unb bie Ärücfen, bie ba fte»ben, tx>aren feine Sorberbeine. ©ie finb ungleich, »ermutblichber £ emip l eg i e angemeffen. Sei alten ©ebäuben braucht man©tiipen oon allerlei Sängen, auch fonnte bie fleincre »ielleicbthier unb ba bem 9fefpect im £>aufe jum ©ccpter unb ©ommanbo»(labe unb bem gorfcbttngSgeiff jum Sobrer bienen, in benÄleiberfamntern, ober fotifiwo, finfiere SBinfel bamit anjitbob*ren. Hier alfo, will £o gartb fagen, pflegte er jit ftpen, bicr(feilte er feine Seine bin, roenn er rubfc, unb bi« ging feineStriicfe für bie Singen, wenn er ©elb im Sopfe wog. ©eineSfächte erleuchtete er, wenn eS nütbig war, mit Sicbtfiiimpcben,bie er auf (Profttcben (save-all) ffeefte, bie man bi« auf bemEamine erblicft, eins ganj leer gebrannt unb eins jttr Sfcferbe.Sermutblicb mögen auch toobl biefe Sicbtcben, wenn fte brann=tcit, an manebem falten Slbenbe, nicht bloß ber brillantefie,fonbern auch ber märm(fe Slbeil biefcS ©aminS gemefen fein,ber bi«, etwas ominös, eine (Peljnüipe trägt. 51ucb fteglbaS Slcib, worin ber Stlte gemalt ifi, mehr einem)SBärmef a mm»ler auf offenem (Poffwagen ähnlich, als einem ©ebtafroefe jur Sc*quemlicbfcit. 3n biefer Haushaltung brannte alles auf (Profit*eben, was brennen fonnte, fogar bie Sebenölicgtcgen »on jwei