bed Sieberlichen. 1. glatte.
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bed Snienben gaufeit, nic^t 51 t »erfennen, unb biefe iBeattfi«caiion, menn fie ftc^ auch l>ier unb ba jumeilen ctmad, uliracrepidam, in anbere ©Üben »erltert, befugt, fo öiel ich meid,nicht leicht ein Scpneibergeficht. Offenbar gehörte biefed ©efcpöpfmit ju bem {(einen Steife »on fWenfcpen, benen aus ber gefperr»ten £>audhaltitng bed Seligen, bad, mad fie »erbient hatten,mit 50 pro Cent SFfabatt fiimmerlich, tvohl gar aud ber 31 uni«pelfammer juflop. @d märe alfo nicht unmöglich, bah ber, ber,mie mir fehen merbcn, feine Schuhe felbfl fohlte, jur ©ntfchäbi«gung, bcn Schufler bed Ortd ju feinem Schneiber auderfehenhätte, ber bie Sache ald ©ilettant trieb, ©in fffaar Seintlei*ber, ober einen Scplafrocf junt brüten unb biertenntaleju ferßiren, baju gehört, rote mancher beutfehe Sehriftfletlcr,ohne mein ©rtnnern , miffen mirb, nicht fepr btel, unb ©ilet»ianten nehmen nicht »iel. Unfcr ©pom ad, ber hier feinttjeucbfleS ißebett felbfl »erabfehiebet, behält inbeffen ben©heofophen für heute, aud finblichent 3fefpect, junt Schneiberbei. greilich macht bad Sletb ben «Wann. Shomad foll aberauch hier nicht gemacht, fonbern bloß pro tempore fcpmarj be«hangen merben.
©(eich hinter unferm gelben, unb tn unmittelbarer Seriih»rung mit bem juriicfgefchobenen 3iocffchoope, fleht ber ©ifcp mit©ocumcnten gebetft, unb mit einem ©intenfap unb einem ©elb*fade ferbirt. Söeibed ©erichte, bie ein Sojlgänger, ber nochjur 3 eit allein an ©afel ftjjt, reept fepr gut Jennt. ©iefer machtfiep baher ben {(einen 3'bifi über Spre unb Schaube, ben berSBtrtp mit bem theuerflen Sehen pat, ju 3lu£, unb greiftnach ber bellen Scpüffel. ©r fann nicht miffen, ob er bei eröff«netem SD?aple baju genöthigt mirb. ©iefer abgefeimte ©afl iflunflreitig einer ber bebeutungdöollflen Söpfe, bie £>ogarfh ge«