228 XII. ©er 2Beg ber Suhlerin. 6. glatte.
tcr ben ©tilgen , fonbern in einen SBtnfel beö Sttrcbhofö be*gräbt*)? SlUein waö ifi biefeb (»ter für ein beießenbegängniß?gürwahr, eb finb ber ©taffein nur feßr wenige, um bie einefoteße <$b« nach bem ©obe oon einem Segtäbniß unter bem©aigen unterfebieben ifi. ©iefeO war wobt unflreitig £o»gartb’S ©ebanfe, unb fo feßließt ftcb bie Segräbnißfcene reibtfebr gut an baö ©anje an. Slberwiebat er ißn angeführt?—©ewiß nicht fonberticb. SD?it folcben Umfiänbcn, mit einemChief-moumer, ber noeb baju ein Äinb unb gar baS eigeneSinb ifi, mit einem SBappcnfcbilbe, einer 3nfcbrift auf bem©argbeefei, unb überhaupt mit folgern f)3runf wirb in Son»bon feine §ure begraben, ober tä müßte eine oon ©tanbegewefen fein. Slicbols fagt, ein folcßer 3ug wäre ftcberlicbnicht 'an Ort unb ©teile gefommen, Junta! in jenen Seiten, t»obie fJJoltjei fo feßr fcßlecbt war. ©atpre ifi freilich barin, aberbie Sinßeit fehlt, unb freilich »on ber ©eite betrachtet gewinntbiefeb feeßbte Statt allerbingö baO Slnfeßen einet Siacbfomöbiehinter bem ©rauerfpiel.
*) 3n beö GcrflärcrS SSaterlanb gefeßab biefeö gewöhnlichmit fiinbeemörberinnen, bie beb SDiilleibO würbig waren, ©iewürben aber auch ju bem @nbe Weber unter bem ©aigen ge»föpft, noch oon eigentlichen fienferfnecßten angefaßt.