ber SSublcrin. C. glatte.
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Hilft, nüfct btefe »ortpeilpafte ©elegenpeit baiu, i(;r eine fleine©upplif »ott jieitilicb »erliänbltcbem 3>'balt ju überreid;en, unbiput es mit fo bielem Slnfinnb unb fo »ieler bemiitpigen ^>crj*lid;fcit, baß fte unmöglich unerhört bleiben fann. SBirftich ificuuH bereite fo was loie ein SBiberfcheiit »on gnäbiger C£rpö=rung felbft int Singe bcS ©upplicanten, obgleich baSfelbfi »erborgen ifi. Sfertnutbtich gab er aber feiner £ülfe beimStnjiepen felbß bie gotnt einer grage, unb baburch ©elegenbeitju einer Slntmort, bie fchlcchterbingS unftchtbar bleiben mußte,©er Gfontrafi in biefen beiben ©efichtern ift »ortrefftich. ©er11 nterfä!er bat weiter feinen f)31an, als bett, ben Singe unbSDiunb »erratben, er ifi burcbauS conccntrirt, unb fo einfeitigwie niöglid); — jef 5 t loeiiigftenS. ©ent 2J?äbcßen hingegen fieptbie lliiioerfatfcifigfeit unb ber fjflan aus bem Singe, @o trübeeS immer febeint, fo ifi es boeb ftepertieb nicht ber Spiritus re-ctor ber Stffemblee allein, ber eS trübt: es ifi fWctpobe barin,bie ficb bureb beuttiibe ©puren »on ttiiimpbtrenbent Säbeln,über bie SMinbpeit beS gefangenen armen ©eufelS, jebent »er»ratben mürbe, ber biefer SCropf nicht felbft ifi. ©rurplanc*rinnen »ergeffen fich niept. 3cbe ^Bewegung bei ihnen, märefte auch noch fo fletn, gilt, aufier bem §>erjen, bas fte öf»fentlich bamit angreifen, wentgfleitS noch ein Schnupftuchb e i m 1 i d). ©o wie bie £ere nur längs bem rechten Sinneherauf erfährt, bah baS §>erj über ifi, fo plünbert fte fchon mitber linfen. ©tefeS ifi baS fogenannte fleine ©ouöenirfür ben £>errn llntertäfer; baS große wirb fid) ftnbctt.
©leicp nach biefem erfien gemifd;ten ipaare fontmen nunbie »icr ungemifchten nad) einanber, wenn ntan »oin linfengliigel nach bem rechten fortgebt, unb jmar juerfi eines, baSeine S3efichtigung »orjiellt. SSeibe ©peile ftnb, wie man fiept,