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XII. ©er 2Beg
geltet, ifl ^ier biefer SSlann. Set weibliche ©heil ber 33er* *fammlung befiehl gänjtich auö Sloflerjungfern, ^riorinnen unbSlbtifftnnen aus! bem Drben bon ber flrengen Sieget, ju Wel*ehern bie ©elige gehörte, unflreitig einem bet jaljlreichflen in berSßelt. ©aö fttofler in Drurptane allein foll mehr Slonnenenthalten, alb Sonbon fDliethfutfchen, bereu 3«bl man auftaufenb fe#t: unb obgleich bie fixengen 33igilien unb ber 9)?är*tprertob ihrer jährlich eine SDlenge hinraffen, auch bie SWiffro*nen nach 3acffonöbab*) eine beträchtliche 3“!>i wegnehmen,fo bemerft man bennoch nicht ben minbcflen Slbgang. — fDlanmärtet hier auf ben Sibjug, ber nicht ganj präcib erfolgen juwollen fcheint. Sb geht gewöhnlich fo bei Sibreifeit, bie aubbem Seben etwa aubgeuommett, roo alleb gewöhnlich »t'el jufrüh fertig Wirb; bei ber nach bent Äircöfwfe hingegen geht eboft wieber fo unbünltlich, alb wäre man frifcb unb gefunb. —3nbeffen man weip fi’ch hier ju helfen, man amüfirt fiep fo gutman fann.
Sb beftnben ftch in biefer ©efellfchaft breijehn lebenbige
©ie §auptoberation babei iiberlaffen fie ganj ber Statur oberben ©eiehrten.
*) 3ft biefer Shre ju gelangen, ifl ein gewiffet fjfrobe*grab nöttjig. Shetnalb würbe eb fo gehalten: wenn eine jureif für biefe SSSelt, aber noch nicht reif genug für jene War,fo febiefte man fie nach einer 2irt oon SDlitcetwelt, nach ber fogenannten neuen, ©a aber biefe neue SSelt atlmäblig an*fieng felbft alt ju werben unb filöfler anjulegen, fo machte maneine jweite für fie jurecht, unb in biefer ganj neuen liegtnun oben benannte 3acffonöba;>. 2Beil nun hier ber fiib*liehe ipolarflern fdjon ganj beträchtlich hoch über bem £>orijontfleht, fo hat man biefem weiblichen Slitterorben ben Slawenba»on gegeben, unb bie Slitterinnen fclbfl, Slitterinnen »ont©iibflern genannt.