ber Subterin. 5. glatte
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gegogen , bringen ihr Sllter bei fccr Sßcr^efbung auf fiebenget;n.©o utel weiß .fpogartb auf einem 3cKel noef) gu fngen, berbereite gwifeßen ben ©gerben eines gum gtbeitenmale gerbrod;e=nen Seilers nnb einigen SOTetibeln Bon feßr gweibeutiger gorntliegt. SSnre ber bitfe £>etr bert auf bem feilen ©effei ber ©r=finber biefer fcbmergflittenben £>atsbänber, baS leicht fein tonnte,fo gewönne bie ©atpre noch neue Stfle. Senn, wie wir feßonoben angemerlt haben, fo flarben ber §>err Soctor fetbfl an ei*ner fcßmergßittenben §>atsbinbe, bem ©trange (laqueus anody-nns), ben 3ßuen bie 3ußig »erorbnete, bie in Sonbon SfBunberbamit tßut *).
5ß?it ber ©terbefeene ifl feßräg gegenüber eine Keine §3e*fißnebmungSfceue bortreffltcß contraflirt. 3ugegriffen wirb hierwenigflenS gewiß. Eine Sitte, entweber ehemals eine Sirt »on(fßaperon für baS fWäbcßen, ober fonfl mit ihr berwanbt unbIncßenbe Srbtn, ober weltbeS am wabrfcbeinlicbflen ifl, ihre fe=$ige £auswirtßin, ber man wobt etwas an 3infen unb fürSluStagen fcßulbtg fein mag, berficbcrt fteß ßier ber Keinen £ab=feltgfeiten, ober übergäbtt fle wenigflenS ihrer ©emütßSrube we*gen. SaS Stöcßetn ber ©terbenben, baS ©cßnauben unb ©cßnar*eben bei ber Soctorßajjc, ja fogar baS Söfcßgcgifcße beS iiberlo»cbenben SopfS flört fie nicht; fle weiß, baß fWenfcßen ßerbticbftnb unb baß ficb bie trgte ganten, auch baß feibfl einen leergelochten Sopf wieber gu fiitlen nichts in ber SBett fo fröftig
+ ) 2Äit biefen SBnnberciiren bat man gange fBficßcr angefiittt:
The Lines of celehraled Iliglmaymen ; the bloody Register clc.,
bie febr häufig gelefen werben. 3)?an bat auch ffiorfcßriflen,wie man ben fürchterlichen liranfßciten, bie ein fotcbeS ßerot*fcßeS Strittet notbwenbig machen, auSwcicben foti; biefe tauftman wobt, tief! fie aber nicht »iel.
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