bet Sudlerin. 4. fJHatte.
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gährtmg, gwet Snhre Sffiggährung unb jwei 3apre fait=ligc! ©ö Ware mögt!#, jumal bet einem ftoljen utib bt^tgcnSSolf, bad etwa altemal erjl fmnbelfe, unb bann — überlegte.
©iefcd aüeö galt eigentlich ©ir, arme SD? o 11 p. Sind; beitte©ährung geht fehr gefchwinb »on ©tatien. Saum jwanjig3ahre, unb hoch flehft btt fcf;on am ©ttbe ber gweiten, bie ber©rauTnecht mit ber ©chürje neben btr fchwerlich aufhalten wirb.
ltnfere ©elbin ifl nämlich nach bem 3«fhHmnfe gebracht wor»ben, wo»on biefed Slpartement, baö Slefectorium, ober ei»gentlich ber SOTotiondfaal ju fein fcheint, um in ben Sieben»flunben, aud welchen hier, leiber! ber Sag gröffentheild befiehl,©anf ju Hopfen, ober trenn biefed nicht gut gehen will, fichfelbfl Hopfen ju laffen. 2Cut© h«t man in btefern galt oft Sr»laubnih audgurupen, fo wie ber Kerl hinter bem SD?äb^en, ber,tote einmal ein Knabe glaubte, ber biefed Sötatt fah, ©perlingd»neffet audfjeben wiH.
©o einmal barüberhin aitgefepen, ifl man hier nicht gangübel aufgehoben, ©ie ©efctlfdjaft ifl nicht Hein unb nicht gattjfehlest, unb toenit man auch gefangen feft, fo ft£t man wenig»flcnd nicht in gefangener Suft: ed ifl hier atled fehr luftigunb hoch, «ub bad ifl allemal fchon efwad, juittal am Stanbe —ber faulen ©ähntng. @ie fleht am rechten glügel bed ©lie»bed, als glügelmännin, auch mit ber glügelhaube, unb über»haupt fehr geflügelt. 35ermufhli<h ifl fie auch Stacht»fchmetterling ergriffen unb btefer bunten ©antmlung einöerlei6tworben, ober ed ifl wentgflend ber bunte Slpparat, mit welchemfte bcö Stachtd um bie Saiernen flatterte. ©och biefer Slrtifel»erbient eine nähere Seleuchfung. 2Bte lommt, lönnte manfragen, bad Räbchen hierher, foen©ala, ba fte hoch auöbem Sette gepolt würbe, unb man ihr fchwerlich Seit Wirb ge»
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