ber Subterin. 3, gjlatic.
153
atlcnfatlö bamit bcn Sobeit weltlich ju bearbeiten, bet fitf;weigern würbe tim anjunebmen. 9to<b bangen jwei 33t(ber anberfetben SBanb. ©teicb unter 3)?ac £>ea tb, ein Sruftbitbcbeumit einer ®torie, unb über beit ungleiten genflern paSOpfer 3faaJ’ö. ©ie SiuSteger, bie bas erfie berühren, fageitalte febteebtweg, eS fei eine 3itngfrau ätfaria. ©iefeS ift,um bie ©acbe fitrg ju benennen, >ein fet;r etenber ©ebanfe bte-fer Herren StuStcgcr. ©entt einmal ift bie gigur offenbarmännlichen ©efebteebts, unb fo ft'itb Wir mit einem SOTale amGnbe. SBäre fte aber auch biefeS nicht, fo hätte ber ©ebanfeftbon in ftcb etwas GmpörcnbeS für ein gewiffeS ®efiif;t, wet=ibcS £>ogartb bet alte feinem SDfutbwiüen, fo öiet td) weift,nie beieibigte. GS wäre aud) fein gutes 3eitben. greilicb magwobt bter unb ba in ber cbriflticbcn gg e (j p a g S 3 ift> bfefer epr=Wiitbigen fetfoit in mamben fPrioattempetcben aufgebängf fein,worin ®ott fo fepteebt gebient wirb, ats {jter. 2!bcr fo etwasift öiet ju gefuebt, unb baS ©mpörenbe beim erften Stnbtief,ffitmpft atte Gmpftnbung ab für ben fcbwacbcit bReig einer fot=4>en SUItagöfineffe Ijttttenbrein. $2it einem 2Bort; eS ifl nichtwahr. ©aS Sing ift ein Katenberbeitiger freilich. Stber manbebenfe bie 3abt 365- ©ottte unter btefer ganj beträchtlichenbeerbe auch nic^t ein einziges räubtgeS ©tücf gewefen fein,wie ©acbeberel, ober 3)tac £>eatb? — Über bas OpferSfctnf’b fagett bie btuoteger tbeiis SticbtS, tbetis etwas, waseben fo öiet wertb ift. S3ct Oerwicfetfen ©fetten ift bas 2(ttS*tegermobe. 35ermutb!icb ift bas ffiilb noch ein Überbteibfet ausbem porfugtefifeben ©empet, unb Oiettcicbt entbätt baS, wasWir oben ©.144, fo gattj unbefangen getagt haben, febott felbftbie befte Grftäritng. SBirfltcb nimmt auch bie* bie ©efebiebtebes Sttäbcbens eine SBenbung, bie man in btefer Sage noch im=