ber Sudlerin. 1. glatte
103
troffen Werben. ©er §>of beg faaufeg liegt, Wie man fiept,in einem etenben SBinlel. SEBenn aud) in ber 9tacpbarfd)aft£ciufcr pepen, bie eine gute ©eite haben, fo geigen pe biefetngjla^e wenigPeng niept bie refgecfabelpen. Sa« £aug gum S3ei=fpiel, linier §>anb, mit ber ©aPerie, lönnte feinem Slacpbarniept leicht eimag ©cplecptereg weifen. Auf ber ©atlerie, bie,im Vorbeigehen gu merlen, tpeilö auf fPfoPen ffeht, tpeilg an©taugen hängt, peht man gwei umgePiilpte Söpfe. @g fcpeiutbiefeg ihr gewöhnlicher Aufenthalt am Sage gu fein, frifepe Suftba gu fepöpfen; beg Placptg gtepen pe fiep gum ©tenp ber ga=milten, beren 3apl ba eben alfo gugleicp burep Pe begeiehnetrnirb, gehörig gurüel. Auf bem auggefpannfett ©eile hängt SQBä=fthe ober eiwag, wag biefen SPorgcn im SBaffer war! ob guliinftigem ©ebrauep am Seibe, ober blop in limlo ber Rapier»ntüple, ip »on einem ©tiid wenigPeng nicht wohl augguma*chen. ©ag SDiäbcpcn, bag ba oben herabpeht, hält, wo nicht ein*)5aat ©tiefet, wenigPeng ein ptaar ©eifprumpfe, bie mit SSaffer pari»crfejjt gu fein fcheinen. @g foP öcrmuthlich etmag abfiiepen,unb pe fcheint biefem Sropfbabe für bie Voriibcrgepenben mitfjoffuung eineg guten Srfolgg gugufchen.
3n biefe elenbe SEBtnfelfcpenfe hat pep, aPeg biefeg Slenbcgungeachtet, ber 3)?ann begeben, ben man mit etmag öerfcpo6e=nen SBaben in ber gmugthiir Pepen pept. ©epon ber llmpanb,bap er einen ©jener mit einem £>aarbcutel hinter pep Pehcnhat, unb gwar einen Wie man peht, ergeben Pen, läpt nicJjtö©eringeg »ermutpen. Sr iP auch blop hierhergelommen, umben SBagen mit or 1 f hir efcp en 9J?äbcpen abguwarten, umben Vorlauf beim Auglaben gu haben. Auper bem Srabantenhinter pep mit bem §aarbeutcl, pat er auch noch eine ©taatg»b a m e mit bem cul de Paris »or fiep, bie offenbar gu ipitt