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14 (1862) Vermischte Schriften : Th. 2
Entstehung
Seite
163
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aufs redlichste unterstützte. Die LebensbeschreibungFitzgcrald's, die wir der buntfarbigen Feder desThomas Moore verdanken, scheint mehr Dichtungals Wahrheit zu enthalten, und mit Recht mussder Poet den Unwillen eines Sohnes ertragen, derdie Verunglimpfung seines Vaters mit den schärf-sten Stachelredcn züchtigt. Thomas Little (wie manThomas Moore ob seiner winzigen Gestalt zu nen-nen pflegt) bekommt hier sehr nachdrücklich die Ruthe'und es ist nicht zu verwundern, dass das Männ-chen, das auf die ganze Londoner Presse den größ-ten Einflnss übt, alle seine Mittel in Bewegungsetzte, um das Rcynolds'schc Werk in der öffentlichenMeinung herabzuwürdigen. Sein Held Fitzgcraldwird zwar hier von allem romantischen Nimbusentkleidet, aber er erscheint desshalb nicht minderheroisch, besonders bei seiner Gefangennahme, undich will die darauf bezügliche Stelle hier mitthcilcn.

„Die folgende Erzählung von der Gefangen-nahme des Lord Edward Fitzgcrald erhielt meinVater von dem Herrn Sirr und dem Herrn Swann;Elfterer ist noch am Leben und kann berichtigen, woich etwa irre. Es war am 18. Mai, als HerrEdward Cooke, damaliger Unterstaatssckretär, denHerrn Charles Sirr, Bürgermeister (torvn-ma^or),einen wackcrn, thätigen und verständigen Beamten,

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