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stetigen Stute, durch welche König Wilhelm denHals brach.
Müssen wir aber auf die Zukunft verweisen,um Das, was Thomas Reynolds that, nothdürftigzu beschönigen, müssen wir, um sein Thun zu ent-schuldigen, unsere wärmsten Gefühle zurückdrängen,so können wir doch schon jetzt und mit freiemHerzen den schlimmsten Anklagen widersprechen, undwir sind davon überzeugt, dass die Motive seinerThat keineswegs so hässlich waren, wie seine Feindeglaubten, dass er zwar die Verschwörung aufdeckte,keineswegs aber an den Personen der Verschwörereinen Verrath übte, am allerwenigsten an der Per-son des vortrefflichen Lord Edward Fitzgcrald, wieThomas Moore in der Biographie Desselben un-rcdlichcrweisc behauptete. Der Sohn hat bis zurAugcnscheinlichkcit bewiesen, dass kein Geldvortheilseinen Vater veranlasst haben konnte, die Parteider Regierung zu ergreifen, die im GcgcnthcilWenig für ihn that und ihn für die Verluste nurkärglich entschädigte. In dieser Beziehung schirmtihn auch das Zeugnis der vornehmsten Staats-männer Englands, namentlich des Earl of Chiche-ster, des Marquis Cambdcn und des Lord Castle-rcagh, welche damals an der Spitze der irischenRegierung standen. Diese rühmen ihn wegen seiner
He ine'S Werke. Bd. XIV.
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