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14 (1862) Vermischte Schriften : Th. 2
Entstehung
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rungeu mcistcns morcskc Dcssins gewählt. Sehenwir ja doch die Erinnerung au die heitere Manrcnzcitwie einen schönen fernen Hintergrund überall imDon Quixote heröorschimmern. Tony Zohannot,einer der vortrefflichsten und bedeutendsten Künstlerin Paris, ist ein Deutscher von Geburt.

Auffallend ist es, dass ein Buch, welches soreich an pittoreskem Stoff, wie der Don Quixote,noch keinen Maler gefunden hat, der daraus Sujetszu einer Reihe selbständiger Kunstwerke entnommenhätte. Ist der Geist des Buches etwa zu leicht undphantastisch, als dass nicht unter der Hand desKünstlers der bunte Farbcustaub entflöhe? Ichglaube nicht. Denn der Don Quixote, so leicht undphantastisch er ist, fußt auf derber, irdischer Wirk-lichkeit, wie Das ja sein muffte, um ihn zu einemBolksbnchc zu machen. Ist es etwa, weil hinterden Gestalten, die uns der Dichter vorführt, tiefereIdeen liegen, die der bildende Künstler nicht wieder-geben kann, so dass er nur die äußere Erscheinung,wie saillant sie auch vielleicht sei, nicht aber dentieferen Sinn festhalten und reproducicrcn konnte?Das ist wahrscheinlich der Grund.- Versuchthaben sich übrigens viele Künstler au Zeichnungenzum Don Quixote. Was ich von englischen, spa-nischen und früheren französischen Arbeiten dieser