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sich in die schwäbische Schule aufnehmen zu lassen,dazu komme, dass er selöcr eine sächsische Schulestiften wolle, wozu er bereits eine bedeutende An-zahl poetischer Landsleutc engagiert habe. In ähn-licher Weise haben auch einige berühmte Oberlau-sitzer und Hinterpommcrn die Anträge der schwä-bischen Schule abgewiesen.
In dieser Noth begingen die Schwaben einenwahren Schwabenstreich, sie nahmen nämlich zuMitgliedern ihrer schwäbischen Schule einen Ungarund einen Kaschuben. Ersterer, der Ungar, nenntsich Nikolaus Lenau, und ist seit der Zuliusrcvo-lution durch seine liberalen Bestrebungen, auch durchden anpreisenden Eifer meines Freundes Laube, zueiner Renommee gekommen, die er bis zu einemgewissen Grade verdient. Die Ungarn haben jeden-falls Viel dadurch verloren, dass ihr LandsmannLenau unter die Schwaben gegangen ist; indessen,so lange sie ihren Tokaycr behalten, können sie sichüber diesen Verlust trösten.
Die andere Requisition der schwäbischen Schuleist minder brillant; sie besteht nämlich in der Persondes gefeierten Wolfgang Menzel, welcher unter denKaschuben das Licht erblickt, an den Marken Polensund Deutschlands, an jener Grenze, wo der ger-manische Flegel den slavischen Flegel versteht, wie