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ist freilich ein großer Narr, aber keineswegs derbeste General der Kavallerie!" Nun, wie ihr wollt,ich will euch gern einräumen, dass er kein vorzüg-licher Kavalleriegcneral ist.
Herr Karl Mayer, welcher ans Latein Onro-Ins ÄInFnus heißt, ist ein anderer Dichter derschwäbischen Schule, und man versichert, dass erden Geist und den Charakter derselben am treuc-sten offenbare; er ist eine matte Fliege und besingtMaikäfer. Er soll sehr berühmt sein in der ganzenUmgegend von Waiblingen, vor dessen Thorenman ihm eine Statue setzen will, und zwar eineStatue von Holz und in Lebensgröße. Dieses höl-zerne Ebenbild des Säugers soll alle Jahr' mitÖlfarbe neu angestrichen werden, alle Jahr' imFrühling, wenn die Gclbveiglcin düften und dieMaikäfer summen. Auf dem Pisdestal wird die In-schrift zu lesen sein: „Dieser Ort darf nicht verun-reinigt werden!"
Ein ganz ausgezeichneter Dichter der schwä-bischen Schule, versichert man mir, ist Herr— er sei erst kürzlich zum Bewusstscin, aber nochnicht zur Erscheinung gekommen; er habe nämlichseine Gedichte noch nicht drucken lassen. Man sagtmir, er besinge nicht bloß Maikäfer, sondern sogarLerchen und Wachteln, was gewiss sehr löblich ist.