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14 (1862) Vermischte Schriften : Th. 2
Entstehung
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nie in den Sinn gekommen sein, gegen Goetheaufzutreten. Zum Unglück war auch das Lateinischenicht seine Sache, und er musstc sich mehr ansGermanische halten, und täglich stieg seine Neigungfür die Dichter des deutschen Mittelalters, für dieedle Turnkunst und für Jacob Böhm, dessen deut-scher Stil sehr schwer zu verstehen ist, und den erauch in wissenschaftlicher Form herausgeben wollte.

Ich sage Dieses nur, um die Keime und Ur-sprünge seiner Teutomanic nachzuweisen, nicht umihn zu kränken; wie ich denn überhaupt, was ichwiederholen muss, nicht aus Groll oder Böswillig-keit ihn bespreche. Sind meine Worte hart, so istes nicht meine Schuld. Es gilt dem Publikum zuzeigen, welche Bewandtnis es hat mit jenem bra-marbasierenden Helden der Nationalität, jenem Wäch-ter des Dcutschthums, der beständig auf die Fran-zosen schimpft und uns arme Schriftsteller des jungenDeutschlands für lauter Franzosen und Juden er-klärt hat. Für Juden, Das hätte Nichts zu bedeuten;wir suchen nicht die Alliancc des gemeinen Pöbels,und der Höhcrgcbildetc weiß wohl, dass Leute, dieman als Gegner des Deismus anklagte, keine Sym-pathie für die Synagoge hegen konnten; man wendetsich nicht an die überwclken Reize der Mutter, wennEinem die alternde Tochter nicht mehr bchagt. Dass