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13 (1862) Vermischte Schriften : Th. 1
Entstehung
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eben so sehr wie die Kostbarkeit der Ausführungbewundern. Die Leitung der Verzierungen hatteHerr Duponchel übernommen, und Alles zeugt vonseinem guten Geschmack. Im Ganzen, so wie inEinzelheiten, erkennt man auch den feinen Kunst-sinn der Dame des Hauses, die nicht bloß eine derhübschesten Frauen von Paris ist, sondern, ausge-zeichnet durch Geist und Kenntnisse, sich auch prak-tisch mit bildender Kunst, nämlich Malerei, beschäf-tigt. — Die Renaissance, wie man das ZeitalterFranz I. benannt, ist jetzt Mode in Paris. Allesmöbliert und kostümiert man jetzt im Geschmackedieser Zeit; ja, Manche treiben Dieses bis zur Wuth.Was bedeutet diese plötzlich erwachte Leidenschaftfür jene Epoche der erwachten Kunst, der erwachtenLebcnsheiterkeit, der erwachten Liebe für das Geist-reiche in der Form der Schönheit? Vielleicht liegenin unserer Zeit einige Tendenzen, die sich durch dieseSympathie beurkunden.