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13 (1862) Vermischte Schriften : Th. 1
Entstehung
Seite
188
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Endlich, endlich, mit seufzendem Gesicht, kammein Hauswirth und frug: ob wir nicht Sorbettstatt des Thccs genießen wollten?

Thec! Thee!" riefen wir Alle einstimmig.

Und zwar denselben setzte ich hinzu denich täglich trinke.

Bon demselben, Exccllcnzcn? Es ist nichtmöglich!"

Wesshalb nicht möglich? rief ich verdrießlich.

Immer verlegener wurde mein Hauswirth, erstammelte, er stockte; nur nach langem Sträubenkam er zu einem Geständnis und es löste sichdas schreckliche Räthscl.

Mein Herr Hauswirth verstand nämlich diebekannte Kunst, den Thcctopf, woraus schon ge-trunken worden, wieder mit ganz vorzüglich heißemWasser zu füllen, und der Thee, der mir so gutgeschmeckt, und wovon ich so viel geprahlt, warnichts Anders, als der jedesmalige Anfguss von dem-selben Thee, den meine Hansgenossin, Lady Wös-ten, ans Livorno kommen ließ.

Die Berge rings um die Wälder von Luccahaben ein ganz außerordentliches Echo, und wissenein lautes Damcngelächtcr gar vielfach zu wieder-holen.