macht sie doch cincn etwas nüchternen Eindruck. DicFrau von Stasl bemerkt schr scharfsinnig: „lZsriin,setts vills torrts nrocksrns, <^nsl<zrrs lzslls c^n'sllössit, irs t'ait p>a.s uns inr^rsssion nsss^ ssrisnse ;orr ri'^ a^>psrtzvit zzoint l'sinzzrsiirts cks I'üistoirscln pa^s, ni ckn snrnetsrs ckss Imlaitants, stsss mNAnitrc^nss clsrnsnrss irsrrvsllsirrsrrt oorr-struitss irs ssnalolont clsstiirsss csn'nrrx rasssm-lzlsnrsnts eoinnaoclss ciss plaisirs st cis I'iircin-Ktris." Hcrr von Pradt sagt noch etwas weit Pi-kanteres. — Aber Sie hören kein Wort wegen desWagcngcrasscls. Gut, wir sind am Ziel. Halt!Hier ist das (üats ko^nl. Das freundliche Mcnschen-gesicht, das an der Thüre steht, ist Bcycrmann.Das nenne ich einen Wirth! Kein kriechender Katzen-buckel, aber doch zuvorkommende Aufmerksamkeit;feines, gebildetes Betragen, aber doch unermüdlicherDiensteifer, kurz eine Prachtausgabe von Wirth.Lasst uns Hineingehn. Ein schönes Lokal; vorn dassplendideste Kaffehaus Bcrlin's, hinten die schöneRestauration. Ein Versammlungsort eleganter, ge-bildeter Welt. Sie können hier oft die interessan-testen Menschen sehen. Bemerken Sic dort den großenbreitschultrigen Mann im schwarzen Obcrrock? Dasist der berühmte CoSmcli, der hcnt in London istund morgen in Jspnhan. So stelle ich nur den Peter
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