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als um cincm protestantischen Sinne zu genügen.Dieser mag mich freilich bisweilen zu weit fort-gerissen haben, denn der Protestantismus war mirnicht bloß eine liberale Religion, sondern auchder Ausgangspunkt der deutschen Revolution, undich gehörte der lutherischen Konfession nicht nurdurch den Taufakt an, sondern auch durch eineKampfcslust, die mich an den Schlachten dieserLookssin militans theilnchmcn ließ. Aber wäh-rend ich die socialen Interessen des Protestantis-mus vcrthcidigte, habe ich aus meinen pantheisti-schcn Sympathien niemals ein Hehl gemacht. Dess-halb bin ich des Atheismus beschuldigt worden.Schlecht unterrichtete oder böswillige Landslcntchaben seit lange das Gerücht verbreitet, ich hätteden saintsimonistischcn Rock angezogen; Anderebeehren mich mit dem Judcnthum. Es thut mirleid, dass ich nicht immer in der Lage bin, der-gleichen Liebesdienste zu vergelten.
Ich habe nie geraucht; eben so wenig bin ichein Freund des Bieres, und erst in Frankreichhabe ich zum erstenmal Sauerkraut gegessen. Inder Literatur habe ich mich in Allem versucht. Ichhabe lyrische, epische und dramatische Gedichte vcr-fasst; ich habe über Kunst, über Philosophie, überTheologie, über Politik geschrieben . . . Gott vcr-