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Um dieser geschäftlichen Spekulation willen hat ernicht bloß die Beantwortung der obigen Anfrageabgelehnt, sondern, mit einer in den Annalen derLiteratur unerhörten Rücksichtslosigkeit, mir nichteinmal den Einblick in ein paar frühere, schwer zuerlangende Jahrgänge des „Gesellschafter" gestattenwollen, deren ich später nur nach langem und mühe-vollem Umhcrsuchcn anderweitig habhaft ward.
Da ich sämmtliche Jahrgänge der Augsburger„Allgemeinen Zeitung" von 1826—1849 Seite fürSeite ans das genaueste durchforschen ließ, darf ichmit Bestimmtheit behaupten, dass, außer den in dervorliegenden Gesammtausgabc mitgetheilten, nur nochzwei Korrcspondcnzartikcl jenes Blattes möglicher-weise von H. Heine geschrieben sind. Der eine (inNr. 347 und 348 d. Bl., außerordentliche Beilage)ist vom 39. November 1831 datiert und würde,wenn echt, die erste Korrespondenz sein, welche Heinein der „Allgemeinen Zeitung" drucken ließ. Er trägtdasselbe Zeichen, wie der Bericht vom 28. Decem-bcr 1831 (Band VIII, S. 45 ff.). Der andere Be-richt (in Nr. 135 d. Bl.) ist vom 5. Mai 1836 datiertund trägt dieselbe Chiffcr wie der Artikel über dieerste Aufführung von Mcyerbccr's „Hugenotten"(Band XIII, S. 293 sst). Leider vermag HerrOr. Kolb, der Redakteur jener Zeitung, sich nicht