Nachwort zum „Namaurero."
Ich habe dieses Buch „Romancero" genannt,weil der Romanzcnton vorherrschend in den Gedich-ten, die hier gesammelt. Mit wenigen Ausnahmenschrieb ich sie während den letzten drei Jahren, untermancherlei körperlichen Hindernissen und Qualen.Gleichzeitig mit dem „Romancero" lasse ich in der-selben Verlagshandlnng ein Büchlein erscheinen, wel-ches „Der Doktor Faust, ein Tanzpocm, nebstkuriosen Berichten über Teufel, Hexen und Dicht-kunst" betitelt ist. Ich empfehle solches einem ver-chrnngswnrdigcn Publiko, das sich gern ohne Kopf-anstrengung über dergleichen Dinge belehren lassenmöchte; es ist eine leichte Goldarbeit, worüber gewissmancher Grobschmicd den Kopf schütteln wird. Ichhegte ursprünglich die Absicht, dieses Produkt dem„Romancero" einzuverleiben, was ich aber unterließ,