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17 (1863) Dichtungen : Th. 3, Atta Troll. Deutschland. Zeitgedichte
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Du kannst kein Quentchen missenVon deinem Philisterthum;

Das Unnütze gründlich zu wissen,

Ist stets dein einziger Ruhm.

Verordnungen und Gesetze,

Examina, armer Pedant!

Unzählige halten im NetzeDeinen gesunden Menschenverstand.

Dich führt das Heer der BeamtenAls Opferlamm am Seil,

Sie zerarbeiten, wie die Verdammten,

Sich für dein Seelenheil.

Ja, für dein reines GewissenUnd für deine Seelenruh'

Haben sich deine Fürsten zerrissenUnd thun es noch immerzu!

Sie redeten, als sie dich brauchten,Im Futurum, im süßesten Ton;

Jetzt, da sie dich beugten und stauchten,In Participial-Konstruktion,

Biel geredet und gesungen,

Das haben sie jedenfalls,Den Schwanenorden geschlungenUm deinen dicken Hals.

Doch kommt der Schwan gezogenNoch immer um Fünf zum Klub.

Es reisen die DemagogenNoch immer bloß per Schub.

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