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Doch Heilige giebt es, die aus der GluthLosbetcn den Sünder; durch SpendenAn Kirchen und Seelenmessen wirdErworben ein hohes Verwenden.
Und am Ende der Tage kommt Christus herabUnd bricht die Pforten der Hölle;
Und hält er auch ein strenges Gericht,Entschlüpfen wird mancher Geselle.
Doch giebt es Höllen, aus deren HaftUnmöglich jede Befreiung;
Hier hilft kein Beten, ohnmächtig ist hierDes Welterlösers Verzeihung.
Kennst du die Hölle des Dante nicht,Die schrecklichen Terzetten?
Wen da der Dichter hineingesperrt,
Den kann kein Gott mehr retten —
Kein Gott, kein Heiland erlöst ihn jeAus diesen singenden Flammen!
Nimm dich in Acht, dass wir dich nichtZu solcher Hölle verdammen!