Mein Herz ist liebend wie das Licht,
Und rein nnd keusch wie das Feuer;
Die edelsten Grazien haben gestimmtDie Saiten meiner Leier.
Es ist dieselbe Leier, die einstMein Vater ließ ertönen,
Der selige Herr Aristophanes,
Der Liebling der Kamönen.
Es ist die Leier, worauf er einstDen Paistctcros besungen,
Der um die Basilcia gefreit,
Mit ihr sich emporgeschwungen.
Im letzten Kapitel Hab' ich versucht,Ein bisschen nachzuahmenDen Schlnss der „Vögel", die sind gewissDas Beste von Vaters Dramen.'
Die „Frösche" sind auch vortrefflich. Man giebtIn deutscher ÜbersetzungSie jetzt ans der Bühne von Berlin,Zu königlicher Ergetznng.
Der König liebt das Stück. Das zeugtVou gutem antiken Geschmackc;
Den Altcn^ amüsierte weit mehrModernes Froschgcguackc.
Der König liebt das Stück. JedochWar' noch der Autor am Leben,