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Bacchantisch umschlang sie den Dichter und sangMit schauerlich wilder Extase:"
„Es ist ein König in Thüle, Der hatEin'n Becher, es geht ihm Nichts drüber,Und wenn er aus dem Becher trinkt,
Dann gehen die Augen ihm über.
„Dann steigen ihm Gedanken ans,
Die kaum sich ließen ahnden,
Dann ist er kapabcl und dekretiert,
Ans dich, mein Kind, zu fahnden.
„Geh nicht nach Norden, und hüte dichVor jenem König in Thüle,
Hut dich vor Gendarmen und Polizei,
Vor der ganzen historischen Schule.
„Bleib bei mir in Hamburg, ich liebe dich,Wir wollen trinken und essenDen Wein und die Austern der Gegenwart,Und die dunkle Zukunft vergessen.
„Den Deckel darauf! damit uns nichtDer Missduft die Freude vertrübet —
Ich liebe dich, wie je ein WeibEinen deutschen Poeten geliebet! ^
„Ich küsse dich und ich fühle, wie michDein Genius begeistert;
Es hat ein wunderbarer RauschSich meiner Seele bemeistert.