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Em Raub der Flammen! Die Flamme hatDas Heiligste nicht verschonet.
Die Leute seufzten noch vor Angst,Und mit wehmüth'gem GesichteErzählten sie mir vom großen BrandDie schreckliche Geschichte:
„Es brannte an allen Ecken zugleich,Man sah nur Rauch und Flammen!Die Kirchenthürme loderten ansUnd stürzten krachend zusammen.
„Die alte Börse ist verbrannt,
Wo unsere Väter gewandelt,
Und mit einander Jahrhunderte langSo redlich als möglich gehandelt.
„Die Bank, die silberne Seele der Stadt,Und die Bücher, wo eingeschriebenJedweden Mannes Banko-Werth,
Gottlob! sie sind uns geblieben!
„Gottlob! man kollektierte für unsSelbst bei den fernsten Nationen —Ein gutes Geschäft — die Kollekte betrugWohl an die acht Millionen.
„Die Hülfsgelderkassa wurde geführtBon wahren Christen und Frommen —Erfahren hat nie die linke Hand,
Wie Viel die rechte genommen.
„Aus allen Ländern floss das GeldIn unsre offnen Hände,