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17 (1863) Dichtungen : Th. 3, Atta Troll. Deutschland. Zeitgedichte
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Ja, Zuckcrcrbscn" für Jedermann,Sobald die Schoten Platzen!

Den Himmel überlassen wirDen Engeln und den Spatzen.

Und wachsen und Flügel nach dem Tod,So wollen wir euch besuchenDort oben, und wir, wir essen mit euchDie seligsten Torten ' und Kuchen.

Ein neues Lied, ein besseres Lied!Es klingt wie Flöten und Geigen!Das Miserere ist vorbei,

Die Sterbeglocken schweigen.

Die Jungfer Europa ist verlobtMit dem schönen GeniusseDer Freiheit, sie liegen einander im Arm,Sie schwelgen im ersten Kusse.

Und fehlt der Pfaffensegen dabei,Die Ehe wird gültig nicht minderEs lebe Bräutigam und Braut,

Und ihre zukünftigen Kinder!

Ein Hochzeitkarmen ist mein Lied,Das bessere, das neue!

In meiner Seele gehen ansDie Sterne der höchsten Weihe

Begeisterte Sterne, sie lodern wild,Zerfließen in Flammcnbächcn

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