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17 (1863) Dichtungen : Th. 3, Atta Troll. Deutschland. Zeitgedichte
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16
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Zeder macht ihm höflich PlatzKlettert er hinauf die Felsen,

Schaut hinunter, wie verhöhnend,Und verschwindet im Gebirge.

Auf dem leeren Marktplatz bleibenGanz allein die schwarze MammaUnd der Bärenführer. RasendSchmeißt er seinen Hut zur Erde,

Trampelt dranf, er tritt mit FüßenDie Madonnen! reißt die DeckeSich vom scheußlich nackten Leib,

Flucht und jammert über Undank,

Über schwarzen Bärcnnndank!

Denn er habe Atta TrollStets wie einen Freund behandeltUnd im Tanzen nuterrichtet.

Alles Hab' er ihm zu danken,

Selbst das Leben! Bot man dochIhm vergebens hundert ThalcrFür die Haut des Atta Troll!

Aus die arme schwarze Mnmma,Die, ein Bild des stummen Grames,Flehend, auf den Hintertatzcn,

Bor dem Hochcrzürnten stehn blieb,

Fällt des Hochcrzürnten WnthEndlich doppelt schwer, er schlägt sie,Nennt sie Königin Christine,

Auch Frau Mnnoz und Pntana.