Public», cincm Dränge gehorchend, der wahrlich nichtvon innen kommt.
Der Atta Troll entstand, wie gesagt, im Spät-herbste 1841, zu einer Zeit, als die große Emcntc,wo die verschiedenfarbigsten Feinde sich gegen michzusammengerottet, noch nicht ganz ausgclärmt hatte.Es war eine sehr große Emcntc, und ich hätte niegeglaubt, dass Deutschland so viele faule Äpfel her-vorbringt, wie mir damals an den Kopf flogen!Unser Vaterland ist ein gesegnetes Land; es wach-sen hier freilich keine Citrvncn und keine Gold-orangen, auch krüppclt sich der Lorbcr nur mühsamfort auf deutschem Boden, aber faule Äpfel gedeihenbei uns in erfreulichster Fülle, und alle unsere gro-ßen Dichter wusstcn davon ein Lied zu singen. Beijener Emcntc, wo ich Krone und Kopf verlieren sollte,verlor ich kcins von beiden, und die absurden An-schuldigungen, womit man den Pöbel gegen michaufhetzte, sind seitdem, ohne dass ich mich zu einerWiderrede herabzulassen brauchte, aufs kläglichsteverschollen. Die Zeit übernahm meine Rechtferti-gung, und auch die rcspektivcn deutschen Regierun-gen, ich muss es dankbar anerkennen, haben sich indieser Beziehung verdient um mich gemacht. DieVcrhaftsbcfehlc, die von der deutschen Grenze anauf jeder Station die Heimkehr des Dichters mit