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Jrrthum, und erst heute verstehen wir dieses Lächeln;damals waren wir jung und thöricht und ungedul-dig, und wir eiferten gegen Hegel, wie jüngst dieäußerste Linke in Frankreich gegen Cousin eiferte.Nur dass bei Diesem die äußerste Rechte sich nichttäuschen lüsst durch die Vorsichtsmaßregeln des Aus-drucks; die römisch-katholisch-apostolische Kleriseizeigt sich hier weit scharfsichtiger, als die königlich-preußisch-protestantische; sie weiß ganz bestimmt,dass die Philosophie ihr schlimmster Feind ist, sieweiß, dass dieser Feind sie aus der Sorbonne ver-drängt hat, und, um diese Festung wieder zu er-obern, unternahm sie gegen Cousin einen Vertil-gungskrieg, und sie führt ihn mit jener geweihtenTaktik, wo der Zweck die Mittel heiligt. So wirdCousin von zwei entgegengesetzten Seiten angegriffen,und während die ganze Glaubensarmce mit fliegen-den Kreuzfahnen, unter Anführung des Erzbischofsvon Chartres, gegen ihn vorrückt, stürmen auf ihnlos auch die Sanskülotten des Gedanken, braveHerzen, schwache Köpfe, mit Pierre Leroux an ihrerSpitze. In diesem Kampf sind alle unsre Sieges-wünsche für Cousin; denn, wenn auch die Bcvor-rechtung der Universität ihre Übelstände hat, so ver-hindert sie doch, dass der ganze Unterricht in dieHände jener Leute fällt, die immer mit unerbitt-