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Eine solche Rolle spielt bereits Pierre Leroux,den wir vor elf Jahren in der Salle-Taitbout alseinen der Bischöfe des Saint-Simonismus kennenlernten. Ein vortrefflicher Mann, der nur den Fehlerhatte, für feinen damaligen Stand viel zu trüb-sinnig zu sein. Auch hat ihm Enfantin das sarka-stische Lob ertheilt: „Das ist der tugendhaftesteMensch nach den Begriffen der Vergangenheit."Seine Tugend hat allerdings Etwas vom altenSauerteig der EntsagungSpcriode, etwas verschollenStoisches, das in unsrcr Zeit ein fast befremdlicherAnachronismus ist, und gar den heitern Richtungeneiner pantheistischen Genußreligion gegenüber alseine honorable Lächerlichkeit erscheinen muffte. Auchward es diesem traurigen Vogel am Ende sehrunbehaglich in dem glänzenden Gitterkorb, worinso viele Goldfasanen und Adler, aber noch mehrSperlinge flatterten, und Pierre Leroux war dererste, der gegen die Doktrin von der neuen Sitt-lichkeit protestierte und sich mit einem fanatischenAnathema von der fröhlich bunten Genossenschaftzurückzog. Hieraus unternahm er, in Gemeinschaftmit Hippolyt Carnot, die neuere Revers sne^olo-xecki^ne, und die Artikel, die er darin schrieb, sowie auch sein Buch „De I'lrrrraairit«^ bilden denÜbergang zu den Doktrinen, die er jetzt seit einem