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für den Kämpen hielten, der die Eroberungen desmenschlichen Geistes gegen Lug und Klerisei amstandhaftesten vertheidigen würde? Als er nach demSturz von Thiers ans Ruder kam, schwärmten fürihn alle Schulmeister Germania's, und wir machtenChorus mit dem aufgeklärten Gelehrtenstand. DieseHosiannatage sind vorüber, und es ergreift uns eineVerzagnis, ein Zweifel, ein Missmuth, der nichtauszusprechen weiß, was er nur dunkel empfindetund ahnt, und der sich endlich in ein grämlichesStillschweigen versenkt. Da wir wirklich nicht rechtwissen, was wir sagen sollen, da wir an dem altenMeister irre geworden, so dürfte es wohl am rath-samstcn sein, von andern Dingen zu schwatzen, alsvon der Tagespolitik im gelangweilten, schläfrigenund gähnenden Frankreich. — Nur über das Ver-fahren gegen Edgar Quinet wollen wir noch unsreunmaßgebliche Rüge aussprechen. Wie den Michelct,hätte man auch den Edgar Quinet nicht so schnödereizen dürfen, dass auch Dieser, jetzt ganz seineminnersten Naturell zuwider, getrieben ward, dasChristkind mitsammt dem Bade auszuschütten undin die Reihen jener Kohorten zu treten, welche dieäußerste Linke der revolutionären Armada bilden.Spiritnalisten sind Alles fähig, wenn man sie ra-send macht, und sie können alsdann sogar in den
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