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gelegen hatte, so dass er nur mit aller ersinnlichenSchonung ihren wunden Leib zu berühren wagte.Es zeugt gewiss nicht von jener Klugheit, die mansonst als Zesuitismus bezeichnet hat, dass man Leutewie Michelet und Quinet zum zornigsten Widerstandaufstachelte. Der Ernst möchte uns schier verlassen,indem wir diesen Missgriff hervorheben, zumal inBezug auf Michelet. Dieser Michelet ist ein gcbor-ncr Spiritualist, Niemand hegt einen Liefern Ab-scheu vor der Aufklärung des achtzehnten Jahrhun-derts, vor dem Materialismus, vor der Frivolität,vor jenen Voltairianern, deren Name noch immerLegion ist, und mit denen er sich jetzt dennoch ver-bündete. Er hat sogar zur Logik seine Zufluchtnehmen müssen! Hartes Schicksal für einen Mann,der sich nur in den Fabelwäldcrn der Romantikheimisch fühlt, der sich am liebsten auf mystischblauen Gesühlswogen schaukelt, und sich ungernmit Gedanken abgiebt, die nicht symbolisch ver-mummt! Über seine Sucht der Symbolik, über seinbeständiges Hinweisen auf das Symbolische, habeich im Quartier Latin zuweilen sehr anmuthig scher-zen hören, und Michelet heißt dort Monsieur Sym-bole. Die Vorherrschaft der Phantasie und des Ge-müthes übt aber einen gewaltigen Reiz auf diestudierende Jugend, und ich habe mehrmals ver-