Der Verfasser sammelte lange an den hierzunöthigcn Materialien und würde, um seinem Buchedie möglichste Vollständigkeit zu geben, gern nochlänger mit der Herausgabe desselben angestanden haben,hätte er nicht bemerkt, daß in Erwartung der vonauskunftfäkigcn Behörden ic. ihm versprochenen Ant-worten andere, schon geordnete Theile seiner Arbeit,zu Folge der unaufhörlich eintretenden Veränderungenin den Finanz-Angelegenheiten der Staaten, thcilsneuer Umarbeitungen bedürftig, theils ganz unbrauch-bar wurden.
Wie viele Dinge aber in dem Buche berührtsind, über welche eine notorische Genauigkeit zu er-langen, oft höchst schwierig, oft gar unmöglich war,wird der Sachverständige sogleich wahrnehmen müssen.Möchte doch Alles, was der Berichtigung bedarf, aufeine für die Sache förderliche und für den Ver-fasser ermuthigcnde Weise öffentlich oder privatimdurch die Verlags-Buchhandlung zu des VerfassersKunde gelangen!
Auch selbst diese zweite ganzlich umgearbeiteteAuflage gewahrt dem Verfasser eine völlige Genug-thuung nicht. Er ist von nichts mehr durchdrungen,als daß ungeachtet aller Anstrengungen dieselbe überallSpuren der UnVollständigkeit und Unzulänglichkeittragt. Seine eignen Erfahrungen sowohl, als die