Atta Troll.
Hoch auf weißen Nossen saustenSie dahin. Zu Fuße folgtenDie Pigueurc mit der KoppelUnd die Pagen mit den Fackeln.
Mancher in dem wüsten ZugeSchien mir wohlbekannt — Der Ritter,Der in goldncr Rüstung glänzte,
War es nicht der König Artus?
Und Herr Ogier, der Däne,
Trug er nicht den schillernd grünenRingcnpanzer, daß er aussahWie ein großer Wetterfrvsch?
Auch der Helden des GedankensSah ich manchen in dem Zuge.Ich erkannte unscrn WolfgangAn dem heitern Glanz der Augen —
Denn, verdammt von Hcngstenberg,Kann er nicht im Grabe ruhen,
Und mit heidnischem GelichterSetzt er fort deS Lebens Jagdlnst.
An des Mundes holdem LächelnHab' ich auch erkannt den William,Den die Puritaner gleichfallsEinst verflucht; auch dieser Sünder
Muß das wilde Heer begleitenNachts ans einem schwarzen Rappen.Neben ihm, auf einem Esel,
Ritt ein Mensch — Und, heil'gcr Himmel
An der matten Betermicne,
An der frommen weißen Schlafmütz',An der Seelcuangst erkannt' ichUnfern alten Freund Franz Horn.
Weil er einst das Weltkind ShakespeareKommentiert, muß jetzt der ÄrmsteNach dem Tode mit ihm reitenIm Tumult der wilden Jagd!
Ach, mein stiller Franz muß reiten,Er, der kaum gewagt zu gehen,
Er, der nur im Thcegeschwätzelind im Beten sich bewegte!