Atta Troll.
„Werde nur kein Atheist,
So ein Unbär ohne EhrfurchtVor dein Schöpfer — ja, ein SchöpferHut erschaffen dieses Weltall!
„Jn der Höhe Sonn' und Mond,Auch die Sterne — die geschwänztenGleichfalls wie die ungeschwänzten —Sind der Abglanz seiner Allmacht.
„Jn der Tiefe, Land und Meer,
Sind das Echo seines Ruhmes,Und jedwede KreatnrPreiset seine Herrlichkeiten.
„Selbst das kleinste Silbcrlänschen,Das im Bart des greisen PilgersTeil nimmt an der Erdenwallfahrt,Singt des Ew'gen Lobgesang!
„Droben in dem Sternenzelte,Auf dem gvldnen Herrschcrstuhle,Weltregierend, majestätisch,
Sitzt ein kolossaler Eisbär.
„Fleckenlos nnd schneeweiß glänzendIst sein Pelz; es schmückt sein HauptEine Krön' von Diamanten,
Die durch alle Himmel leuchtet.
„In dem Antlitz Harmonielind des Denkens stumme Thntcu;Mit dein Zepter winkt er nur,
Und die Sphären klingen, singen.
„Ihm zu Fußen sitzen frommBärcnhcil'ge, die auf ErdenStill geduldet, in den TatzenIhres Märthrtnmes Palmen.
„Manchmal springt der eine auf,Anch der andre, tote vom heil'genGeist geweckt, und sieh! da tanzenSie den feierlichsten Hochtanz —
„Hochtanz, wo der Strahl der GnadeDas Talent entbehrlich machte,
Und vor Seligkeit die SeeleAns der Hant zu springen sucht!
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