Atta Troll,
Doch statt Mitgefühl erregt erNur Gelächter, Selbst JulicttcLacht herunter vom BalkoneOb den Sprüngen der Verzweiflung, -
Julicttc hat im BusenKein Gemüt, sie ist Französin,
Lebt nach außen; doch ihr ÄußresIst entzückend, ist bezaubernd.
Ihre Blicke sind ein süßesStrahlennctz, in dessen MaschenUnser Herz, gleich einein Fischlein,
Sich verfängt und zärtlich zappelt.
Knpitel II,
Daß ein schwarzer FreiligräthscherMohrcnfürst sehnsüchtig lospauktAuf das Fell der großen Trommel,Bis es prasselnd laut cntzweispringt:
Das ist wahrhaft trommelrührcndUnd mich trvmmelfcllcrschüttcrnd —Aber denkt euch einen Bären,
Der sich von der Kette lvSreißt!
Die Mnsik und das Gelächter,Sie verstummen, und mit AngstschreiStürzt vom Markte fort das Volk,Und die Damen, sie erbleichen.
Ja, von seiner SklavenfesselHat sich plötzlich losgerissenAtta Troll. Mit wilden SprüngenDurch die engen Straßen rennend —
Jeder macht ihm höflich Platz —Klettert er hinauf die Felsen,
Schaut hinunter, wie verhöhnend,Und verschwindet im Gebirge.
Auf dem leeren Marktplatz bleibenGanz allein die schwarze MnmmaUnd der Bärenführer, RasendSchmeißt er seinen Hut zur Erde,