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Inhalt.
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Mit schwarzen Segeln segelt mein
Schiff 28
Wie schändlich dn gehandelt . . 28Es ziehen die brausenden Welleil. 29Es ragt ins Meer der Runenstein 29Das Meer erstrahlt im Sonnen-schein 29
Angelique,
Nun der Gott mir günstig nicket 29
Wie rasch du auch vorüberschrittest 30
Nimmer glaub' ich, junge Schöne 30
Wie entwickeln sich doch schnelle . 30
Ach, wie schön bist du, wenu traulich 31
Ich halte ibr die Augen zu . . 31
Wennich,beseligtvonschönenKüssen 32
Fürchte nichts, geliebte Seele . . 32
Wie die Hände lilienweiß! ... 32
Während ich nach andrer Leute . 33
Ja freilich, du bist mein Ideal . 33Schaff mich nicht ab, wenn auch
den Durst 33
Dieser Liebe toller Fasching... 34
Diane.
Diese schönen Gliedermassen . . 34
Am Golfe von ViScaha .... 34
Manchmal, wenn ich bei euch bin 35
Hortense.
Ehmals glaubt' ich, alle Küsse. . 35
Wir standen an der Straßeneck . 35
In meinen Tagesträumen ... 35
Stelst ein Baum im schönen Garten 36
Nene Melodieen spiel' ich . . . 37
Nicht lange täuschte mich das Glück 37
Klarisse.
Meinen schönsten Liebesantrag. . 37
Überall, wo dn auch wandelst . . ZS
Hol' der Teufel deine Mutter . . 38
Geh nicht durch die böse Straße . 38
Jetzt verwundet, krank und leidend 3g
Wälderfreie Nachtigallen.... 3g
Es kommt der Lenz mit dem Hoch-zeitsgeschenk ....... 46
Schütz'' euch Gott vor Überhitzung 40
Jetzt kannst du nüt vollem Recht. 40
Seite
Wie du knurrst und lachst und
brütest 40
ES kommt zu spät, was dn mirlächelst 41
Aolante und Marie.
Diese Damen, sie verstehen ... 41In welche soll ich mich verlieben . 41Vor der Brust die trikoloren . . 42Die Flaschen sind leer, das Früh-stück war gut 43
Jugend, die mir täglich schwindet 42
Jenny.
Ich bin nun fllnsunddreißig Jahr'alt 43
Emma.
Er steht sostarrwiceinBaumstamm 43
Vieruudzwanzig Stunden soll ich . 44
Nicht mal einen einz'gen Kuß . . 44
Emma, sage mir die Wahrheit . 44
Bin ich bei dir, Zanl und Not . 45Schon mit ihren schlimmsten
Schatten 45
Der Faiinhäuser.
Eine Legende.
1836.
Ihr guten Christen, laßt euch nicht 45Zu Rom, zu Rom, in der heiligen
Stadt 47
Der Ritter Tannhäuser er wandeltso rasch 49
Schöpfungslieder.
Im Beginn schuf Gott die Sonne 51
Und der Gott sprach zu dem Teufel 52Ich Hab' mir zu Ruhm und Preis
erschaffen 52
Kaum Hab' ich die Welt zu schaffen
begonnen 52
Sprach der Herr am sechsten Tage 52
Der Stoff, das Material des Gedichts 53
Warum ich eigentlich erschuf . . 53