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2 (1898) Zeitgedichte [u.a.] Neue Gedichte
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Inhalt.

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Mit schwarzen Segeln segelt mein

Schiff 28

Wie schändlich dn gehandelt . . 28Es ziehen die brausenden Welleil. 29Es ragt ins Meer der Runenstein 29Das Meer erstrahlt im Sonnen-schein 29

Angelique,

Nun der Gott mir günstig nicket 29

Wie rasch du auch vorüberschrittest 30

Nimmer glaub' ich, junge Schöne 30

Wie entwickeln sich doch schnelle . 30

Ach, wie schön bist du, wenu traulich 31

Ich halte ibr die Augen zu . . 31

Wennich,beseligtvonschönenKüssen 32

Fürchte nichts, geliebte Seele . . 32

Wie die Hände lilienweiß! ... 32

Während ich nach andrer Leute . 33

Ja freilich, du bist mein Ideal . 33Schaff mich nicht ab, wenn auch

den Durst 33

Dieser Liebe toller Fasching... 34

Diane.

Diese schönen Gliedermassen . . 34

Am Golfe von ViScaha .... 34

Manchmal, wenn ich bei euch bin 35

Hortense.

Ehmals glaubt' ich, alle Küsse. . 35

Wir standen an der Straßeneck . 35

In meinen Tagesträumen ... 35

Stelst ein Baum im schönen Garten 36

Nene Melodieen spiel' ich . . . 37

Nicht lange täuschte mich das Glück 37

Klarisse.

Meinen schönsten Liebesantrag. . 37

Überall, wo dn auch wandelst . . ZS

Hol' der Teufel deine Mutter . . 38

Geh nicht durch die böse Straße . 38

Jetzt verwundet, krank und leidend 3g

Wälderfreie Nachtigallen.... 3g

Es kommt der Lenz mit dem Hoch-zeitsgeschenk ....... 46

Schütz'' euch Gott vor Überhitzung 40

Jetzt kannst du nüt vollem Recht. 40

Seite

Wie du knurrst und lachst und

brütest 40

ES kommt zu spät, was dn mirlächelst 41

Aolante und Marie.

Diese Damen, sie verstehen ... 41In welche soll ich mich verlieben . 41Vor der Brust die trikoloren . . 42Die Flaschen sind leer, das Früh-stück war gut 43

Jugend, die mir täglich schwindet 42

Jenny.

Ich bin nun fllnsunddreißig Jahr'alt 43

Emma.

Er steht sostarrwiceinBaumstamm 43

Vieruudzwanzig Stunden soll ich . 44

Nicht mal einen einz'gen Kuß . . 44

Emma, sage mir die Wahrheit . 44

Bin ich bei dir, Zanl und Not . 45Schon mit ihren schlimmsten

Schatten 45

Der Faiinhäuser.

Eine Legende.

1836.

Ihr guten Christen, laßt euch nicht 45Zu Rom, zu Rom, in der heiligen

Stadt 47

Der Ritter Tannhäuser er wandeltso rasch 49

Schöpfungslieder.

Im Beginn schuf Gott die Sonne 51

Und der Gott sprach zu dem Teufel 52Ich Hab' mir zu Ruhm und Preis

erschaffen 52

Kaum Hab' ich die Welt zu schaffen

begonnen 52

Sprach der Herr am sechsten Tage 52

Der Stoff, das Material des Gedichts 53

Warum ich eigentlich erschuf . . 53