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1 (1898) Buch der Lieder Biographie
Entstehung
Seite
194
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Buch der Lieder,

Ich jage geschwind wie der Wirbelwind,Die Wälder und Felder fliegen!

Mein Kampfgenoß und mein schönes Kind,Sie müssen beide erliegen.

8.

Tag und Nacht Hab' ich gedichtet,Und Hab' doch nichts ausgerichtet;Bin in Harmonien geschwommen,Und bin doch zu nichts gekommen.

9.

Daß ich dich liebe, o Möpschen,Das ist dir wohlbekannt.

Wenn ich mit Zucker dich füttre,So leckst du mir die Hand,

Du willst auch nur ein Hund sein,Und willst nicht scheinen mehr;All meine übrigen FreundeVerstellen sich zu sehr.

10,

Gewiß, gewiß, der Rat war' gut,Hätt' unsereins kein junges Blut,Wir trinken aus, wir schenken ein,Wir klopfen an, sie ruft: Herein!

Hak uns die eine fortgeschickt,Die andre hat uns zugenickt,

Und wird uns hier das Weinglas leer,Ei nun, es wächst am Rheine mehr!

11,

Lieben und Hassen, Hassen und LiebenIst alles über mich hingegangen;

Doch blieb von allein nichts an mir hangen,Ich bin der Allerselbe geblieben.

An I. B. Rousseau,

(Ins Stammbuch.1Bang hat der Pfaff sich in der Kirch' verkrochen,Der Herrschling zittert auf dem morschen Thrönlein,Auf seinem Kopfe wackelt schon sein KrönleinDenn Rvusseaus Namen Hab' ich ausgesprochen.