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1 (1898) Buch der Lieder Biographie
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174
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Blich der Lieder.

4.

Ich kann es nicht vergessen,Geliebtes, holdes Weib,

Daß ich dich einst besessen,

Die Seele und den Leib.

Den Leib niöcht' ich noch haben,Den Leib, so zart und jung;

Die Seele könnt ihr begraben,Hab' selber Seele gennng.

Ich will meine Seele zerschneiden,Und hauchen die Halste dir ein,Und will dich umschlingen, wir müssenGanz Leib und Seele sein.

5.

Freundschaft, Liebe, Stein der Weisen,Diese dreie hört' ich preisen,

Und ich pries und suchte sie,

Aber, ach! ich fand sie nie.

6.

Es schauen die Blumen alleZur leuchtenden Sonne hinauf;ES nehmen die Ströme alleZum leuchtenden Meere den Lauf.

Es flattern die Lieder alleZu meinem leuchtenden Lieb

Nehmt mit meine Thräncn und Seufzer,Ihr Lieder, wehmütig und trüb!

ZurHeimkehr".

i.

Du Lilie meiner Liebe,Du stehst so träumend am Bach,Und schaust hinein so trübe,Und flüsterstWeh" undAch!"

Geh fort mit deinem Gekose!Ich weiß es, du falscher Mann,Daß meine Cousine, die Rose,Dein falsches Herz gewann."