Die Heimkehr.
Ich aber war nicht geladen,Und das habt ihr dumm gemacht!Die zischelnden Muhmen und BasenDie mcrkten's und haben gelacht.
18.
Am fernen HorizonteErscheint, wie ein Nebclbild,Die Stadt mit ihren Türmen,In Abenddammrnng gehüllt.
Ein feuchter Windzug kräuseltDie graue Wasserhahn;Mit traurigem Takte rudertDer Schiffer in meinem Kahn.
Die Sonne hebt sich noch einmalLeuchtend vom Boden empor,Und zeigt mir jene Stelle,
Wo ich das Liebste verlor.
19.
Sei mir gegrüßt, du große,Geheimnisvolle Stadt,
Die einst in ihrem SchößeMein Liebchen umschlossen hat.
Sagt an, ihr Türme und Thvrc,Wo ist die Liebste mein?
Euch Hab' ich sie anvertrauet,
Ihr solltet mir Bürge sein.
Unschuldig sind die Türme,Sie konnten nicht von der Stell',Als Liebchen mit Koffern und SchachtelnDie Stadt verlassen so schnell.
Die Thore jedoch, die ließenMein Liebchen entwischen gar still;Ein Thor ist immer willig,
Wenn eine Thvrin will.
20.
So wandl' ich wieder den alten Weg,Die wohlbekannten Gassen;
Ich komme vor meiner Liebsten Haus,Das steht so leer und verlassen.