Inhalt.
syrisches Kntermezzo.
ISSS—18SS.
Seite
Prolog 50
Im wunderschönen Monat Mar . 52
Aus meinen Thränen sprießen . . 52Die Rose, die Lilie, die Taube, die
Sonne 52
Wenn ich in deine Augen seh'. . 52
Dein Angesicht, so lieb und schön 53
Lehn' deine Wang' an meine Wang' 53
Ich will meine Seele tauchen . . 5 i
ES stehen unbeweglich 53
Ans Flügeln des Gesanges ... 54
Die Lotosblume ängstigt.... 54
Im Rhein, im schönen Strome . 55Du liebst mich nicht, du liebst mich
nicht 55
O schwöre nicht und küsse.nur. . 55
Auf meiner Herzliebsten Äugelein 55Die Welt ist dumm, die Welt ist
blind . 56
Liebste, sollst mir heute sagen . . 56
Wie die Wellenschaumgeborene . 56Ich grolle nicht, und wenn das Herz
auch bricht 57
Ja, du bist elend, und ich grolle nicht 57
Das ist ein Flöten und Geigen . 57
So hast du ganz und gar vergessen 57Und wüßten's die Blumen, die
kleinen 58
Warum sind denn die Rosen so blaß 53Sie haben dir viel erzählet... 59DieLindeblühte, dieNachtigall sang 59Wir haben viel für einander gefühlt 59Du bliebest mir treu am längsten 59Die Erde war so lange geizig . . 60Und als ich so lange, so lange ge-säumt 60
Die blauen Veilchen der Äugelein 60Die Welt ist so schön und der
Himmel so blau 6t
Mein süßes Lieb, wenn du im Grab 61
Ein Fichtenbaum steht einsam. . 6t
Ach, wenn ich nur der Schemel war' 62
Seit die Liebste war entfernt . . 62
Aus meinen großen Schmerzen . 62
Philister in Sonntagsröcklein . . 62
Manch Bild vergessener Zeiten . 63
Ein Jüngling liebt ein Mädchen . 64
Hör' ich das Liedchen klingen . . 64
Mir träumte von einem Königskind 64
Mein Liebchen, wir saßen beisammen 64
Aus alten Märchen winkt es . . 65Ich Hab' dich geliebet und liebe
dich noch 65
Am leuchtenden Sommermorgen . 66
Es leuchtet meine Liebe .... 66
Seite
Sie haben mich gcqnälet.... 66
Es liegt der heiße Sommer. . . 67
Wenn zwei von einander scheideil 67
Sie saßen und tranken am Theetisch 67
Vergiftet sind meine Lieder... 68
Mir tvllumte wieder der alte Traum 68
Ich steh' auf des Berges Spitze . 68
Mein Wagen rollet langsam . . 69
Ich Hab' im Traum geweiuet . . 69
Allnächtlich im Traume seh' ich dich 69
Das ist ein Brausen und Heulen 70
Der Herbstwind rüttelt die Bäume 70
Es füllt ein Stern herunter . . 70Der Traumgott bracht' mich in ein
Niesenschloß 7t
Die Mitternacht war kalt und stumm 7 t
Am Kreuzweg wird begraben . . 72
Wo ich bin, mich rings umdunkelt 72
Nacht lag auf meineu Augen . . 72
Die alten, bösen Lieder .... 73
Die Keimkehr.
1823—1824.
In mein gar zu dunkles Leben .Ich weiß nicht, was soll es bedeutenMein Herz, mein Herz ist traurigIm Walde wandl' ich uud weineDie Nacht ist feucht uud stürmischAls ich auf der Reise zufällig . .Wir saßen am Fischerhause . . .Du schönes Fischermädchen . . .Der Mond ist aufgegangen . . .Anf den Wolken ruht der Mond .Eingehüllt in graue Wolken . .Der Wind zieht seine Hosen an .Der Sturm spielt auf zum TanzeDer Abend kommt gezogen . . .Wenn ich an deinem Hause . .Das Meer erglänzte weit hinausDa droben auf jenem Berge . .
Am ferneu Horizonte
Sei mir gegrüßt, du große . . .So wandt' ich wieder den alten WegIch trat in jene Hallen ....Still ist die Nacht, es ruhen dieGassenWie kannst du ruhig schlafen . .Die Jungfrau schläft in der KammerIch stand in dunkeln Träumen .Ich unglücksel'ger Atlas! . . .Die Jahre kommen und gehen. .Mir träumte: traurig schaute der
Mond
Was will die einsame Thräne. .Der bleiche, herbstliche HalbmondDas ist ein schlechtes Wetter . .Man glaubt, daß ich mich gräme.